Im COCO lab sollen Jugendliche zwischen 13 und 19 Jahre darüber diskutieren, was Konsum bedeutet. Sie sollen reflektieren, wie wir mit dem, was wir einkaufen oder nicht kaufen, die Welt verändern, und sie sollen dazu auch noch ein paar praktische Dinge lernen, etwas was „Gewährleistung“ bedeutet. Das Ganze funktioniert auch noch ohne erhobenen Zeigefinger. 

FALTER



Im Unterricht hätte ich den Schülern in zwei Stunden das alles nicht so kompakt erklären können wie hier in der Ausstellung.
AHS-Lehrerin Barbara Gärtner



Die Jugendlichen sollen in der Mitmachausstellung zum Hinterfragen angeregt werden, es werde ihnen bewusstgemacht, dass auch ihre Kaufentscheidungen etwas bewirken können …

Dafür wurden im Coco Lab 15 Stationen eingerichtet, an denen die Inhalte spielerisch vermittelt werden. Je nach Alter und Vorwissen der Besucher können die Stationen für den rund zwei Stunden dauernden Workshop individuell zusammengesetzt werden.
DER STANDARD

Stattet man dem COCO lab einen Besuch ab, springt einem gleich zu Beginn etwas ins Auge: Die überdimensionale, farblich verlaufende Tapete voller Markenlogos, die vom Einführungsraum im Erdgeschoss bis in den Ausstellungsraum reicht. Diese Tapete ist ein Synonym für die Konsumwelt mitsamt ihrer zahlreichen Verlockungen. Die 15 interaktiven Stationen des COCO labs sollen Schülerinnen und Schüler Antworten zum Thema Konsum liefern, die Jugendlichen aber auch zum kritischen Hinterfragen und Diskutieren anregen.

BEZIRKSZEITUNG WIEN

Rückfragehinweis
Mag.a Petra Eckhart
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
COCO lab
Telefon: +43 664 8565 809
Email: presse@oegwm.ac.at